Auf den Spuren des Pioniers der Gartenkunst und seiner Vorfahren in Bonn

Lenné Rundgang - auf den Spuren Peter Joseph Lennés in Bonn

Peter Joseph Lenné wurde am 29. September 1789 in Bonn geboren. Als Gartenkünstler, Stadtplaner und Generalgartendirektor der königlich-preußischen Gärten beeinflusste er durch über 300 Gartenplanungen maßgeblich die Gartenkultur des 19. Jahrhunderts. Der Rundgang führt zu historischen Sehenswürdigkeiten in Bonn, wo Peter Joseph Lenné und seine Vorfahren – die „Gärtner-Dynastie Lenné“ – in Bonn gelebt und gewirkt haben.

1    Lenné-Parterre

Am Rheinufer unterhalb des Alten Zolls steht seit 1989 eine Lenné-Büste, umrahmt von einem kleinen Gartenparterre aus buchsumstandenen Beeten. Die Büste ist eine Kopie (Steinguss) von der Herme im Park von Sanssouci, angefertigt von Christian Daniel Rauch und im Auftrag des Königs Friedrich Wilhelm IV. 1848 heimlich im Park aufgestellt, als Lenné auf Dienstreise war, und zwar in dem Teil des Parks, der Lenné am liebsten war. Dieses Ereignis verrät uns nebenbei etwas von der Wertschätzung und zugleich von der Vertrautheit, die der König seinem Gartenarchitekten entgegenbrachte, waren doch solche Hermen bislang nur von bedeutenden Persönlichkeiten posthum (z.B. Dante, Herder u.a.) aufgestellt worden. Das Bonner Lenné-Parterre wurde auf Anregung des Potsdam-Clubs im Herbst 1989 zur 2000-Jahr-Feier der Stadt Bonn im Zuge der Neugestaltung der Rheinpromenade geschaffen. Die Büste kam als Geschenk des Berliner Senats zum Stadtjubiläum und gleichzeitig zum 200. Geburtstag Lennés nach Bonn und wurde genau am 29. September feierlich eingeweiht.

2    Lenné-Haus

Am Alten Zoll wurde Peter Josef Lenné am 29.09.1789, im Jahr der Französischen Revolution, geboren. Lenné war das zweite von sechs Kindern der Eheleute Peter Joseph Lenné d. Ä. und Anna Catharina, geb. Pottgieter. Das Haus wurde für den Hofgärtner Johann Cunibert Lenné (1714 – 1787), Großvater Lennés, um 1780 gebaut. Der Kurfürst hatte die außerordentliche Erlaubnis gegeben, hier im Anschluss an die Schlossgalerie und Orangerie ein großes Hofgärtnerhaus zu errichten.  Es ist anzunehmen, dass dies aufgrund des großes Schlossbrandes von 1777 geschah, denn die Hofgärtnerwohnung befand sich bis dahin im "Pavillon parterre". Nach dem Tod des Großvaters 1787 zog der Vater mit seiner Familie im gleichen Jahr hier ein, also zwei Jahre vor der Geburt des berühmt gewordenen Sohnes. Bis 1812 blieb die Familie hier. Dann erfolgte der Umzug nach Koblenz, das nun in der Zeit der französischen Herrschaft Hauptstadt des Départments de Rhine-et-Moselles geworden war. Bonn hatte seine Regierungsfunktion 1794 verloren; der Kurfürst hatte fliehen müssen.

3    Urweltmammutbaum

Der Urweltmammutbaum neben dem Geburtshaus von Peter Joseph Lenné wurde von Graf Bernadotte, dem damaligen Präsident der Deutschen Gartenbaugesellschaft, Oberbürger-meister Dr. Daniels und Wilhelm Groth, Rektor der Universität Bonn, zum 100. Todestag von Peter Joseph Lenné am 15. März 1966 gepflanzt, „damit er heranwachse und neben dem Geburtshaus die Erinnerung an den großen Sohn der Stadt wachhalte.“

Diese besondere Art des Urweltmammutbaumes gilt als einer der ältesten Bäume der Erdgeschichte; die Art galt längst als ausgestorben, bis ein Exemplar 1941 in einer Berg-region der Volksrepublik China wiederentdeckt wurde. Der Baum gehört zur Familie der Sumpfzypressen, verliert im Spätherbst seine Nadeln und treibt im Frühjahr neu aus. Der Baum ist ein herausragendes Denkmal für den berühmten Sohn der Stadt Bonn. Er soll als Naturdenkmal geschützt werden.

4   Alter Zoll

Der Alte Zoll in Bonn ist eine ehemalige Bastion der Bonner Stadtbefestigung. Sie wurde um das Jahr 1644 gebaut und ist heute Privatgelände der Universität Bonn als Eigentümer. Er bildete die Umgebung in der Lenné aufgewachsen ist. Da war das Treiben unterhalb des Alten Zolls in der Rheinwerft und am Zollhaus: das Be- und Entladen der Schiffe, die „fliegende Brücke“ über den Rhein nach Beuel, eine Treidelfähre, die entweder von einem Fährschiff oder von Pferden gezogen wurde, zum anderen die Schiffe auf dem Rhein und nicht zuletzt der unvergleichlich schöne Blick über das Wasser hin zum Siebengebirge. Die Rheinlandschaft prägte ihn und bildete die Leitmotive seiner späteren Landschaftsgestaltungen. Vom Alten Zoll hat man auch einen Blick in den denkmalgeschützten Garten am Lenné-Haus, der 2025 von der Lenné-Gesellschaft Bonn mit der Landschaftsarchitektin Dreisvogt-Prause neu gestaltet wurde.

5   Stadtgarten

Ein Lieblingsplatz Lennés waren die englischen Gärten am Haus und auf und neben dem Alten Zoll, die der Vater Lennés hatte anlegen und gestalten lassen. Als 1815 Bonn preußisch wurde und bald darauf den Zuschlag für die Rheinische Universität erhielt, wurden die kurfürstlichen Gebäude und Anlagen der Universität übereignet. Gegen geplante Bauten für die naturwissenschaftlichen Institute kam es zu heftigen Protest. Die Planungen waren schon weit gediehen und von der Bezirksregierung in Köln bereits genehmigt, als Oberbürgermeister Kaufmann sich an Lenné in Berlin wandte. Lenné, seit 1854 zum General-Gartendirektor avanciert, tritt in dieser Angelegenheit für seine Vater-stadt auf den Plan. Er nimmt sich der Verhinderung der Bauten mit großem Engagement an, interveniert wiederholt, 1858, 1859 und zuletzt 1863, bis seine Mission erfüllt ist.  Das damals von der Stadt erworbene Gelände neben dem Alten Zoll trägt deshalb den Namen Stadtgarten und hat sich in den letzten Jahren zum beliebten Vollksgarten entwickelt.

6   Hofgarten

Ein Gemälde zeigt den Großvater Lenné’s, Johann Cunibert Lenné, in eleganter Kleidung als bedeutenden kurfürstlichen Beamten und Schöpfer der barocken Grundstruktur des Hofgartens, indem er demonstrativ auf den Gartenplan zeigt. Dort erkennen wir die großen Alleen, dazwischen die Grünflächen, hier mit zeittypischen Broderien und Figuren sowie Springbrunnen versehen. Der Finger zeigt genau auf die Stelle, an der wenige Jahre später die „Große Wasserkunst“ installiert wurde. Alle Wege führten zum Rhein, die Blickachse zum Siebengebirge einhaltend, was man heute aufgrund der hohen Bebauung nicht mehr ohne Weiteres nachvollziehen, aber durchaus von einer höheren Schlossetage sehen kann. Johann Cunibert Lenné hat auch die Anlagen von Schloss Miel geschaffen und sich stets über die Maßen für die kurfürstlichen Anlagen in Bonn engagiert.

7   Akademisches Kunstmuseum

Ursprünglich befand sich die Alte Anatomie in dem klassizistischen Bau, welcher von 1823 bis 1830 nach Plänen von Hermann Friedrich Waesemann und Karl Friedrich Schinkel errichtet wurde. Von Schinkel stammt der durchfensterte Tambour mit Kegeldach über einem runden Saal, dem sogenannten „Theatrum anatomicum“. Vorbild für die Alte Anatomie war die Tierarzneischule von Carl Gotthard Langhans in Berlin. Mit Karl Friedrich Schinkel hat Peter Joseph Lenné bei vielen Projekten der preußischen Könige eng zusammengearbeitet. Nach der Verlegung der Alten Anatomie in die 1872 fertiggestellte Neue Anatomie wurde in dem Gebäude 1874 das Akademische Kunstmuseum untergebracht. Erweiterungsbauten von 1884 und 1907/1908 folgten, sodass insgesamt sieben Säle zur Präsentation der Exponate zur Verfügung stehen. Im Jahr 2022 begann die lang erwartete Generalsanierung, die 2027 abgeschlossen werden soll.

8   Lennéstraße

1867 wurde ein Jahr nach dem Tod von Peter Joseph Lenné vom Stadtrat beschlossen eine gerade neuangelegte Straße Lenné-Straße zu nennen. Bis dahin gab es hier nur einen Weg (Eselsweg). Die Lennéstraße verläuft zwischen der Straße Am Hofgarten/ Ecke Fritz-Tillmann-Straße und Johannes-Henry-Straße.

In der Lennéstraße wird derzeit die neue Mensa mit etwa 1000 Sitzplätzen, ein Wohnheim mit Platz für 106 Studenten und ein Bürogebäude für die Verwaltung des Studierendenwerks gebaut. Prominentes Gebäude an der Lennéstraße 2 ist das am 8. September 1999 eröffnete Arithmeum (Slogan: „Rechnen einst und heute“), das nicht nur das Lernen, Erfahren und Verstehen von mathematisch-wissenschaftlichen und technischen Fakten vermitteln will, sondern auch den ästhetischen Genuss von Architektur, Ausstellungsdesign und Kunst.

9   Kaiserplatz

Bei Bau der Bahnlinie (1837 – 1844) setzte sich Lenné für die Tieflegung der Bahn und für den Erhalt der barocken Blickachse vom Stadtschloss über das Poppelsdorfer Schloss bis zum Point de vue, der Kreuzbergkirche, ein. Alte Postkarten aus der Zeit um 1900 zeigen uns das damals noch weniger deutlich von der Bahnlinie nach Koblenz unterbrochene grüne Band der Allee, den Blumenschmuck und den Springbrunnen am Kaiserplatz. Man konnte an zwei Stellen über die Gleise gehen; bei nur wenigen Zügen am Tag war das kein Problem. Aber durch das stärkere Verkehrsaufkommen wurde der Bau der Unterführungen in den 30er Jahren unabdingbar. Lenné war im Übrigen an der Planung der Eisenbahntrasse von Köln nach Koblenz beteiligt. In Brühl war er 1842 – 1847 verantwortlich für die Führung der Eisenbahntrasse am Rande des Schlossparks, mit dessen Umgestaltung und Erweiterung er zu dieser Zeit beschäftigt war.

10  Poppelsdorfer Allee

Der Plan für die Allee stammt von Robert de Cotte im Auftrag von Kurfürst Clemens August (1700 - 1761). Wer die Idee mit den Doppelreihen von Kastanien hatte, ist nicht bekannt. Die Kastanien galten im Übrigen damals noch als Exoten. Wir wissen, wer sie gepflanzt hat: Lenne schreibt „die Allee, die mein Großvater Cunibert gepflanzt hat“. Die Allee verbindet das Stadtschloss mit dem Poppelsdorfer Schloss (beide heute Universität). Vater P. J. Lenné d. Ä. verteidigte die Bäume in der Franzosenzeit (1794 - 1814) gegen Abholzung. Sie besitzt heute nur noch wenige ganz alte Bäume (ca. 200 Jahre), keinen mehr aus der Gründungszeit. Nr. 32 ist das Haus von Paul Thomann (1827 - 1873), dem Planer der Südstadt, Schüler von Schinkel mit dem Lenné an vielen Projekten zusammengearbeitet hat. Die Südstadt mit ihren Alleen, Vorgärten und Gärten ist eine "durchgrünte Stadt", wie sie Lenné bei seinen Stadtplanungen (z.B. in Wien, München und Berlin) wichtig war.

11   Botanischer Garten

Im Eingangsbereich treffen wir erneut auf die Lenné-Büste von C. D. Rauch. Hintergrund der Aufstellung der gleichen Büste wie am Rhein (siehe Nr. 1) ist, dass sie dort im Frühjahr 1994 über Nacht verschwunden war und erst nach einigen Monaten wieder auftauchte. Zwischenzeitlich hatte aber der Potsdam-Club sich um eine neue Kopie bemüht. Beide Kopien trafen zur gleichen Zeit in Bonn ein und am 28.06.1995 wurde die zweite Kopie, auch ein Steinguss, im Beisein von zwei Ministerpräsidenten feierlich eingeweiht.  Sie passt gut in den Botanischen Gartens, denn hier hat Lenné bei seinem Vater die ersten gärtnerischen Eindrücke erhalten. Es war sein Urgroßvater Maximilian Heinrich Lenné (1675-1735), der beim Neubau des Poppelsdorfer Schlosses (1715-1723) den Auftrag hatte, den Garten nach Plänen Guilleaume d’Hauberats, dem Bauleiter von Robert de Cotte und Schöpfer der Vinea Domini am Rhein, anzulegen. Die damals geschaffene Grundstruktur ist auch hier heute noch erkennbar. Ein Weg ist nach Lenné benannt.

12   Wohnhaus Max Heinrich Lenné

Maximilian Heinrich Lenné (1690-1735), der Urgroßvater von P. J. Lenné’s, war Hofgärtner und Patenkind des gleichnamigen Kurfürsten; er war mit einer Poppelsdorferin verheiratet und baute in unmittelbarer Schlossgartennähe ein großes Haus (heute Eisdiele Ecke Clemens-August-Straße/Am Botanischen Garten). Er änderte wahrscheinlich auch den wallonischen Namen seiner Vorfahren Le Nain, was übersetzt der Zwerg bedeutet. Ich glaube allerdings, dass ihn diese Bedeutung weniger gestört hat, als die breite rheinische Aussprache dieses Namens; er strebte das vornehmere Französische an und schrieb mit klarem französischen Akzent Lenné. Doch bei den Bonnern brachte ihm das nicht viel; sie nahmen es buchstäblich genau und ließen weg, was sie nicht kannten und sagten und sagen „Lenne“. Eine Beurkundung der Namensänderung ist nicht bekannt; doch taucht seit der Zeit der zweiten Hofgärtnergeneration der Name in dieser Form auf.

 

13   Wegekreuz Max Heinrich Lenné

Maximilian Heinrich Lenné (1690-1735), der Urgroßvater von P. J. Lenné’s, war es auch, der am Clemens-August-Platz in Poppelsdorf ein fast sechs Meter hohes Kreuz aus Kalkstein mit einem großen Corpus, einer muschelförmigen Nische, Volutenschmuck rechts und links am Sockel und in der Mitte die Inschrift. „MAXIMILIAN HENRICH LENNE CHVRFVRSTLICHE HOFFGARTNER VND ANNA GERTRVDIS LENNE GENANT ECHS EHELVTHE“ errichten ließ. Die Jahreszahl der Errichtung ist leider unlesbar verwittert. Es wurde wahrscheinlich um 1730 am damaligen Ortsrand des Dorfes aufgestellt und befindet sich noch am gleichen Ort, wurde aber vor einigen Jahren etwas von der Straße zurück versetzt. In unmittelbarer Nähe des Kreuzes stehen zwei Häuser aus der Mitte des 18. Jahrhunderts, die etwas von der Atmosphäre der frühen Zeit Lennés in Bonn vermitteln.

 

14   Lenné-Park Endenich

In Endenich hatte sich der Kölner Kaufmann Michels, Schwiegersohn des damaligen Bonner Oberbürgermeisters Leopold Kaufmann, 1859/60 von Lenné für sein Landhaus einen großen Park anlegen lassen, der „einen weiten Blick über blühendes rheinisches Land“ bis zum Siebengebirge eröffnete. Überliefert sind Postkartenansichten des Landhauses und des Gartens sowie der Gartenplan Lennés. Er weist viele Elemente der Lennéschen  Gartenkunst auf. Leider wurden Haus und Garten im Zweiten Weltkrieg zerstört. Das Haus wurde abgetragen und das ganze Gelände wird heute vom Institut für Obst- und Gemüsebau der Landwirtschaftlichen Fakultät genutzt. Einige Wege und der alte Baumbestand mit als Naturdenkmal geschützten alten Exemplaren sind weitgehend erhalten. Die Lenné Gesellschaft setzt sich für die Erhaltung der Reste des Parks im Rahmen des geplanten Neubaus des Campus Endenich der Universität Bonn ein.

 

15    Taufstein St. Remigius

Peter Josef Lenné wurde am 29.09.1789, im Jahr der Französischen Revolution, im Lenné-Haus am Alten Zoll geboren. Er wurde noch am gleichen Tag in der alten Remigiuskirche am selben Taufstein, wie Beethoven, getauft.  Diese Kirche auf dem heutigen Remigiusplatz brannte 1800 nach einem Blitzschlag nach Mitternacht ab. Der Taufstein kam in die heutige Kirche dieses Namens in der Brüdergasse. Lenné war das zweite Kind der Eheleute Peter Joseph Lenné und Anna Catharina, geb. Pottgieter, Tochter des Bürgermeisters von Rheinberg bei Moers. Ihm folgten noch sechs weitere Geschwister, noch drei Brüder und drei Schwestern.

16   „Walk of Fame“ in der Bonngasse

Im „Walk of Fame“ in der Bonngasse, wo Berühmtheiten der Stadt im Pflaster verewigt sind, ist gleich am Anfang auch ein Bild Peter Joseph Lenné’s zu sehen. In der Bonngasse war er Schüler des Gymnasiums oder der Akademie, die sich im gleichen Gebäude, einem stattlichen Bau gegenüber der Namen-Jesu-Kirche, befand. Lenné selber schreibt in einem überlieferten Lebenslauf ganz einfach: „Ich besuchte bis 1805 das Bonner Gymnasium.“  Doch seine Schulzeit ist geprägt von den Umstrukturierungen unter der Franzosenherr-schaft, die auch das Schulwesen betrafen.  Das  Gymnasium war die Vorläuferschule des heutigen Beethoven-Gymnasiums. Es war sogar eine Zeitlang im Galerieflügel des Schlosses untergebracht und hieß unter Kaiser Napoleon Kaiserliches Gymnasium. Die Geschichte dieser Schule ist eng verwoben mit der Maxschen Akademie, der Vorläuferin der 1786 gegründeten Universität, wo Lenné bereits als Schüler Vorlesungen über Botanik hörte und vom aufklärerischen Geist der Revolution beeinflusst wurde.  

Flyer: Lenné-Rundgang in Bonn

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